{"id":329,"date":"2020-03-27T16:16:45","date_gmt":"2020-03-27T15:16:45","guid":{"rendered":"http:\/\/alefbet.z-g-a.de\/?p=329"},"modified":"2021-06-02T12:52:09","modified_gmt":"2021-06-02T10:52:09","slug":"das-laubhuettenfest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alefbet.de\/?p=329","title":{"rendered":"Das Laubh\u00fcttenfest"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Geschichtliche Bedeutung. Das H\u00fcttenfest soll uns daran erin\u00adnern, dass Gott unseren, durch den Auszug aus \u00c4gypten und den Empfang der Tora leiblich und geistig frei gewordenen V\u00e4tern vierzig Jahre lang in der W\u00fcste Schutz und Nahrung gew\u00e4hrte da, wo sie beides aus eigener Kraft nicht erlangen konnten; er f\u00fchrte und deckte sie durch seine Wolkens\u00e4ule bei Tag, durch die Feuer\u00ads\u00e4ule bei Nacht. Diese Erinnerung soll in uns allm\u00e4hlich die \u00dcberzeugung befestigen dass Gott Israel, den Tr\u00e4ger seiner Tora, nie verl\u00e4\u00dft und immer sch\u00fctzt. Dar\u00fcber sollen wir uns dankbar freuen an diesem Feste, der Zeit unserer Freude (S&#8217;man simchate\u00adnu).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Jahreszeitliche Bedeutung. Da die geschichtliche Tatsache, welche diesem Fest zugrunde liegt, an keinen bestimmten Tag gebunden ist, sie dauerte ja vierzig Jahre, so konnte dieses Fest auf jede Jahreszeit verlegt werden. Die Tora verlegte es auf diese Jahreszeit aus verschiedenen Gr\u00fcnden. Es sollte dem ge\u00adschichtlich feststehenden Vers\u00f6hnungstag m\u00f6glichst bald folgen, damit sich in die an diesem Fest uns ganz besonders gebotene Freude auch die \u00fcber die neue erlangte S\u00fchne mische. Au\u00dferdem sollte, wie am Pessach der Anfang so an diesem Feste der Schlu\u00df aller Ernten und Einheimsungen gefeiert und die Darbringung der Erstlingsfr\u00fcchte (62,2) im gro\u00dfen und ganzen geschlossen werden. Das H\u00fcttenfest ist Herbstfest Chag ha\u2011assif; an demselben sollte Israel, so lange es auf seinem Erbe wohnte, seines irdischen Besitzes und Segens recht dankbar froh werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3. Die besonderen Vorschriften, welche wir an diesem Fest zu beobachten haben, sind folgende:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>&nbsp;A.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">a. Es ist uns geboten, sieben Tage in H\u00fctten zu wohnen. Diese H\u00fctten sollen uns in einem sch\u00f6nen Bilde den Schutz veranschauli\u00adchen, den Gott unseren V\u00e4tern gew\u00e4hrte, als sie obdachlos in der W\u00fcste lebten. \u00dcber die Aus\u00fcbung dieses Gebetes ist zu merken:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">b. Die W\u00e4nde der H\u00fctte d\u00fcrfen aus jedem beliebigen Stoff gefer\u00adtigt werden, m\u00fcssen mindestens 10 Fausth\u00f6hen hoch sein und eine Fl\u00e4che von mindestens 7 Fausth\u00f6hen im Gevierte umschlie\u00dfen. Sie d\u00fcrfen nicht um 3 Fausth\u00f6hen von dem Boden, auf welchem die H\u00fctte steht, entfernt sein, und wenn sie aus Leinwand oder dergleichen Stoff bestehen, mu\u00df dieser so angespannt und befestigt sein, dass er vom Winde nicht hin und her geweht werden kann. K\u00f6nnen nicht vier W\u00e4nde, was das vorz\u00fcglichste ist, errichtet werden, so gen\u00fcgen drei, welche zwei Winkel vollkommen einschlie\u00dfen, ja sogar zwei, einen Winkel einschlie\u00dfende und ein Teil einer drit\u00adten Wand; im letzten Fall ist jedoch die Belehrung eines Torakun\u00addigen zu erholen. Die Einholung solcher Belehrung ist auch jedem zu raten, der eine H\u00fctte im Hause einrichten will.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">c. Die Decke bildet den Hauptbestandteil der H\u00fctte. Zu der Decke d\u00fcrfen nur Pflanzenstoffe (jedoch nicht Fr\u00fcchte) verwendet wer\u00adden. Die Pflanzen m\u00fcssen aber vor der Verwendung vom Erdboden getrennt werden und d\u00fcrfen weder in B\u00fcndeln gebunden, noch zu Ger\u00e4tschaften und Geweben u. dgl. verarbeitet sein, also lose Baumzweige, Stroh, Laub, Gras, Heu, Schilfrohr u.dgl. \u00dcbelrie\u00adchende Stoffe d\u00fcrfen weder zu W\u00e4nden noch zur Decke verwendet werden. Sollen Lauben zu Festh\u00fctten ben\u00fctzt werden, so m\u00fcssen die die Decke bildenden Zweige abgeschnitten, aufgehoben und dann wieder hingelegt wrden; denn der Deckstoff darf weder am Boden angewachsen sein, noch darf man eine von Natur oder durch Zufall entstandene Decke als Festh\u00fctte benutzen, sie mu\u00df gemacht werden ( ); darum sollen die W\u00e4nde vor der Decke hergestellt sein. Die Decke darf nicht zwanzig Ellen (120 Fausth\u00f6hen) vom Boden und in der Breite nicht drei Fausth\u00f6hen von den W\u00e4nden entfernt sein. Beim Auflegen der Decke, sowie bei der Benutzung der H\u00fctte mu\u00df diese unter freiem Himmel stehen; sie darf jedoch, nachdem die Decke fertig ist, f\u00fcr die Zeit, da die H\u00fctte nicht benutzt wird, \u00fcber\u00addacht werden. Die Decke mu\u00df so dicht sein, dass sie nicht mehr Licht als Schatten gew\u00e4hrt, darf jedoch nicht so dicht sein, dass sie den Regen nicht durchl\u00e4\u00dft. Deckstoffe, welche durch Abfallen, Eintrocknen oder Faulen w\u00e4hrend der Festzeit so abnehmen k\u00f6nnten, dass die erforderliche Dichtigkeit nicht mehr vorhanden w\u00e4re, d\u00fcrfen zur Decke nicht benutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">d. Die ganze H\u00fctte mu\u00df nach Stoff und Bauart so dauerhaft sein, dass sie sieben Tage, dem gew\u00f6hnlichen Wind zu widerstehen vermag. Sie darf nicht an einer Stelle errichtet werden, wo eine St\u00f6rung des behaglichen Aufenthaltes zu f\u00fcrchten ist, also nicht wo es \u00fcbel riecht oder wo man Gefahren ausgesetzt ist. Alles zur H\u00fctte Verwendete, auch die zur Ausschm\u00fcckung dienenden Gegenst\u00e4nde, darf w\u00e4hrend der neun Festtage zu keinerlei Nutznie\u00dfung gebraucht und am Sabbat oder Festtag nicht von seiner Stelle genommen wrden; nur etwaigen Wandschmuck darf man, um ihn vor Regen zu sch\u00fctzen, abnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">e. Das Gebot erfordert, dass wir die H\u00fctte w\u00e4hrend des Festes als unsere Wohnung betrachten, darin speisen, uns aufhalten, mit Tora uns besch\u00e4ftigen wie sonst in unserer Wohnung. Wenn es in die H\u00fctte so regnet, dass wir unter gleichen Verh\u00e4ltnissen auch unser Zimmer verlassen w\u00fcrden, sollen wir nicht darin speisen. Bei unseren klimatischen Verh\u00e4ltnissen ist es auch gestattet, au\u00dfer\u00adhalb der H\u00fctte zu schlafen. In der ersten Nacht ist man aber, selbst wenn es stark regnet, verpflichtet, in der H\u00fctte das Kid\u00addusch zu sprechen und Brot von Olivengr\u00f6\u00dfe zu essen, ohne jedoch die Benediktion Lejoschew basukka zu sprechen. Wenn es in der zweiten Nacht regnet, spricht man auch das Kiddusch in der Woh\u00adnung und genie\u00dft nach der Mahlzeit Brot von Olivengr\u00f6\u00dfe in der H\u00fctte, selbstverst\u00e4ndlich ohne genannte Benediktion zu sprechen. \u2011 Obst, Wein, Eier, sowie aus den f\u00fcnf Getreidearten gekochte Speisen, wenn diese nicht als Mahlzeit eingenommen werden, darf man au\u00dferhalb der H\u00fctte genie\u00dfen. Es ist aber lobenswert, nicht einmal Wasser au\u00dferhalb der H\u00fctte zu trinken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Frauen sind zur Erf\u00fcllung dieses Gebotes nicht verpflichtet, doch z\u00fcnden sie die Sabbat\u2011 und Festlicher in der H\u00fctte an; Knaben sollen je nach ihrer Entwicklung vom 6. oder 7. Lebensjahr an zum Aufenthalt in der H\u00fctte angehalten werden. So oft man nach l\u00e4nge\u00adrer Unterbrechung zum Aufenthalt in die H\u00fctte zur\u00fcckkehrt, spricht man die Benediktion Lejoschew&nbsp; baSukka.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>B.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">a. Ferner gebietet die Tora, an diesem Feste vier Pflanzenarten zu nehmen, n\u00e4mlich: Eine Frucht eines uns durch die \u00dcberlieferung bekannten, zur Familie der Orangen geh\u00f6rigen Baumes(E\u00dfrog Etrog), einen Zweig, eigentlich Blattt, der Dattelpalme (Lulaw ), drei Zweige des Myrtenbaumes (hadassim) und zwei Zweige der Bachweide (arawot), um uns damit vor Gott zu reuen. Unsere Weisen s.A. geben uns \u00fcber die Bedeutung dieser Pflanzenarten viele sinnige Erkl\u00e4rungen, von welchen jede einzelne geeignet ist, uns dieses Gebot besonders lieb und wert zu machen. Doch mu\u00df schon das Bewu\u00dftsein, dass Gott es uns geboten, hinreichen, um uns zu veranlassen, dass wir uns mit den einzelnen Vorschriften bekannt machen, damit wir das Gebot gewissenhaft erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">b. Die Tauglichkeit der vier Pflanzenarten, namentlich der drei erstgenannten, zur Erf\u00fcllung des Gebotes h\u00e4ngt von vielen Eigen\u00adschaften ab, die man nur durch genaue Unterweisung in den betref\u00adfenden Vorschriften kennen lernen kann; deshalb soll derjenige, der die erforderliche Kenntnis nicht besitzt, Etrog, Lulaw und Myrten nur von einem in j\u00fcdisch\u2011religi\u00f6sen Angelegenheiten ver\u00adtrauensw\u00fcrdigen Mann kaufen oder vor dem Gebrauch einem Torakun\u00addigen zeigen. Die Weiden, welche viele sich selbst verschaffen, m\u00fcssen von jener Art sein, deren Bl\u00e4tter langgestreckt und schwach gezahnt sind und deren Stengel rot ist oder sich sp\u00e4ter r\u00f6tet. Sind die Holzspitzen abgebrochen, die Bl\u00e4tter vertrocknet, zum gr\u00f6\u00dften Teil abgefallen oder abgerissen, so sind die Weiden unbrauchbar. Diese sowohl als die Myrten sollen eine L\u00e4nge von 12, der Lulaw an der mittleren Blattrippe eine solche von 16 Daumenbreiten haben; im Notfalle gen\u00fcgen je 10 und 13 1\/3 solcher Breiten. Ein Haupterfordernis ist, dass wir voll\u00adkommen rechtm\u00e4\u00dfig in den Besitz aller vier Arten (auch der Be\u00adstandteile der H\u00fctte) gelangt sind. Wir d\u00fcrfen die Weiden darum nicht auf einem nicht uns geh\u00f6rigen Grundst\u00fcck ohne Erlaubnis des Eigent\u00fcmers abschneiden Wir d\u00fcrfen uns die vier Arten zur Erf\u00fcl\u00adlung des Gebotes entlehnen, au\u00dfer am ersten Tage; an diesem m\u00fcssen wir, wenn wir sie nicht eigen haben, sie uns zum Gebrauch schenken lassen, um sie hernach wieder zur\u00fcckzuschenken. Wir sollen uns bem\u00fchen, alle vier Arten so sch\u00f6n als m\u00f6glich zu bekommen. Alle vier Arten bilden eine Einheit. Wem es darum unm\u00f6glich war, alle vier zu bekommen, oder in tauglichem Zustand zu bekommen, der nimmt wohl die, welche er hat, aber ohne Segens\u00adspruch.(Bracha).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">c. Lulaw, Myrten und Weiden sind (es geschieht dies gew\u00f6hnlich mit Lulawbl\u00e4ttern) auf folgende Weise zu einem Strau\u00df fest zusam\u00admenzubinden. Man bindet zerst die Bl\u00e4tter des Lulaw an drei Stellen ringf\u00f6rmig an dessen (mittlere) Hauptrippe, dann, indem diese dem Bindenden zugewandt ist, die Myrten recht, die Weiden links derart mit dem Lulaw zusammen, dass dieser alles, die Myrten aber die Weiden \u00fcberragen. Es ist verboten, irgend eine andere Art beizuf\u00fcgen. (11, 1b.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">d. Beim Aus\u00fcben des Gebotes nehmen wir den Lulawstrau\u00df, die Mittelrippe uns zugewandt, in die Rechte, den Etrog, den Stiel nach oben, in die Linke, bis wir den Segensspruch al nitilat Lulaw, am ersten Tage auch schehechhejanu, gesprochen; hernach drehen wir den Etrog um, so dass wir alle vier Arten in ihrer nat\u00fcrlichen Wachstumstellung in den H\u00e4nden haben, halten den Etrog fest an den Lulawstrau\u00df und bewegen ihn je dreimal nach Ost, S\u00fcd, West, Nord, nach oben und unten hin und her, um den allgegenw\u00e4rtigen Sch\u00f6pfer und Eigent\u00fcmer des Weltalls zu preisen; ebenso geschieht es w\u00e4hrend des Hallel bei den Versen chodu und ana H&#8216; hoschia na nicht aber bei (haz&#8217;licha) und dabei ein Umzug mit dem Lulaw um eine in der Mitte aufgestellte Torarolle gehal\u00adten. Am siebenten Tag (hoschana raba) werden mehrere solcher Gebete verrichtet und sieben Umz\u00fcge gemacht. An diesem Tag hat jeder au\u00dfer den Weiden am Lulaw noch ein B\u00fcndelchen von (gew\u00f6hnlich f\u00fcnf) Weidenzweigen zu nehmen, das man gegen das Ende dieser Gebete, nachdem man den Lulaw abgelegt, in die Hand nimmt und nach dem Schlusse der Gebete zwei\u2011, dreimal an den Boden schl\u00e4gt. Es soll uns dies an einen uralten, von den Propheten eingef\u00fchrten Gebrauch im Tempel, der jetzt in Schutt liegt, erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">e. Wir sollen das Gebot des Lulaw fr\u00fch morgens erf\u00fcllen, und es ist uns streng verboten, vor dessen Erf\u00fcllung etwas zu genie\u00dfen. Wem es jedoch morgens unm\u00f6glich war, der darf es den ganzen Tag nachholen; die Nacht ist aber keine Zeit f\u00fcr die Erf\u00fcllung dieses Gebotes. Am Sabbat wird der Lulaw nicht genommen, damit wir nicht veranla\u00dft werden, ihn in einen anderen Besitzkreis zu bringen. (56, 39; 63, 2.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">f. Weder von den vier Arten noch von den zur H\u00fctte verwendeten Gegenst\u00e4nden darf man nach dem Fest einen unw\u00fcrdigen Gebrauch machen, nachdem sie zur Erf\u00fcllung g\u00f6ttlicher Gebote gedient haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am f\u00fcnfzehnten Tag dieses siebenten Monats ist das Fest der H\u00fctten sieben Tage Gott geweiht. Am erste Tag ist Berufung zum Heiligtum, kein Dienstwerk d\u00fcrft ihr verichten. Und ihr sollt euch nehmen am ersten Tag eine Frucht vom Prachtbaum, Palmzweig\u00adbl\u00e4tter und Zweige vom Myrtenbaum und Bachweiden und euch damit freuen vor Gott, eurem Gott, sieben Tage. In den H\u00fctten sollt ihr wohnen sieben Tage; alle in Israel Eingeb\u00fcrgerten sollen in den H\u00fctten wohnen, damit eure Nachkommen es wissen, dass ich in den H\u00fctten habe wohne lassen die S\u00f6hne Israels, als ich sie aus dem Lande \u00c4gypten f\u00fchrte, ich Gott, euer Gott. 3. Mos. 23. 34\u201143.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Fest der H\u00fctten sollst du dir machen sieben Tage, bei deinem Einheimsen von deiner Tenne und deiner Kelter. Und du sollst dich freuen an deinem Feste, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levite und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind. Sieben Tage sollst du ein Fest feiern Gott, deinem Gotte, an dem Orte, den Gott erw\u00e4hlen wird. Denn Gott, dein Gott, wird dich segnen in allem deinen Ertrage und in allem Werke deiner H\u00e4nde; da sollst du nur freudig sein. 5.Mos. 16. 13\u201115.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Geschichtliche Bedeutung. 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