{"id":422,"date":"2020-03-27T16:48:56","date_gmt":"2020-03-27T15:48:56","guid":{"rendered":"http:\/\/alefbet.z-g-a.de\/?p=422"},"modified":"2021-06-02T14:41:29","modified_gmt":"2021-06-02T12:41:29","slug":"das-verbot-der-luege-schmeichelei-heuchelei-wortbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alefbet.de\/?p=422","title":{"rendered":"Das Verbot der L\u00fcge, Schmeichelei, Heuchelei, Wortbruch"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Gott ist wahrhaftig; er gebietet uns, in seinen Wegen zu wan\u00addeln; schon das verpflichtet uns zur strengsten Wahrhaftigkeit zum Verabscheuen jeder L\u00fcge. Au\u00dfrdem&nbsp; wird in den heiligen B\u00fc\u00adchern und in den Worten unserer Weisen s. A. kein Laster mehr getadelt als die L\u00fcge, keine Tugend mehr ger\u00fchmt als die Wahrhaf\u00adtigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Das, was wir durch unsere Sinne wahrgenommen, durch unsere Geistesgaben erkannt oder von uns glaubw\u00fcrdigen Personen mitge\u00adteilt erhielten, so dass wir von dessen Wirklichkeit \u00fcberzeugt sind, also alles, was wir als wirklich wissen oder denken, das ist f\u00fcr uns Wahrheit. Wer nie anderes spricht, als was er als wirklich wei\u00df oder denkt, der ist wahrhaftig, spricht Wahrheit; wer anderes spricht, als er wei\u00df oder denkt, l\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach ihrer Veranlassung und ihrem Zweck gibt es verschiedene Arten von L\u00fcgen, die aber das miteinander gemein haben, dass sie allesamt s\u00fcndhaft und verboten sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3. Die verwerflichste Art der L\u00fcge ist die, bei welcher der L\u00fcgner die Absicht hat, sich einen unrechtm\u00e4\u00dfigen Nutzen zu verschaffen: anvertrautes Gut abzuleugnen, im Gesch\u00e4ftverkehr jemandem falsche Vorstellungen von einer Ware beizubringen u. dgl. Diese Art von L\u00fcge unters\u00fctzt nicht nur andere S\u00fcnden: den Betrug, die unrechtm\u00e4\u00dfige Aneignung fremden Gutes, sondern sie f\u00fchrt auch leicht zum Meineid; darum hat sie die Tora (3. Mos. 19, 11\u201112) gleichzeitig mit diesen S\u00fcnden verboten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">4. Kein Mensch kann alles selbst wissen und beurteilen, er mu\u00df sich in seinem Tun und Lassen nach dem richten, was ihm andere sagen. Sagen wir nun jemanden eine Unwahrheit, er glaubt sie und richtet seine Handlungen danach ein, so kann ihm daraus gro\u00dfer Schaden entstehen. Es ist aber f\u00fcr ihn schon Schaden genug, wenn er die von uns geh\u00f6rte und als wahr geglaubte L\u00fcge weiter spricht und entweder als Tor verlacht oder als L\u00fcgner verabscheut wird. Darum ist auch die Art von L\u00fcge bei welcher wir weder unseren Nutzen noch eines anderen Schaden beabsichtigen, verwerflich und s\u00fcndhaft, denn die Folgen eines gesprochenen Wortes sind unberechenbar und k\u00f6nnen oft sehr un\u00adheilvoll werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">5. Ausserdem ist die Wahrheit an sich heilig und die L\u00fcge vor Gott ein Greuel; darum d\u00fcrfen wir, ganz abgesehen von etwaigen Folgen, selbst in unverkennbarem Scherz nicht l\u00fcgen; \u00fcbrigens gew\u00f6hnen wir uns durch L\u00fcgen im Scherz leicht daran, auch im Ernst zu l\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">6. Auch ohne Worte kann man sich der S\u00fcnde der L\u00fcge schuldig machen; dieses gechieht, wenn wir den L\u00fcgner dadurch unterst\u00fct\u00adzen, dass wir bei seiner L\u00fcge schweigend anwesend sind, obwohl wir wissen, dass der Belogene ihm nur um unsertwillen glaubt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">7. Zur L\u00fcge z\u00e4hlen unsere Weisen s.A. unter der Benennung &#8222;Gesin\u00adnungsdiebstahl&#8220; (Genewa dea) Worte und Handlungen, welche darauf berechnet sind, unserem Nebenmenschen von unserer Gesinnung gegen ihn eine bessere Meinung beizubringen, als wir sie wirklich gegen ihn hegen; das geschieht z.B. dadurch, dass wir ihn mit Einladun\u00adgen, Anerbietungen, Aufwartungen \u00fcberh\u00e4ufen, w\u00e4hrend wir wissen, er nimmt sie nicht an, oder dass wir Veranstaltungen treffen, von denen er glauben soll, sie gesch\u00e4hen ihm zu Ehren, w\u00e4hrend wir dasselbe auch ohne R\u00fccksicht auf ihn getan haben w\u00fcrden u. dgl.m.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">8. Auch die Schmeichelei ist als eine Art von L\u00fcge verboten. Schmeicheln hei\u00dft, \u00fcber jemand in dessen Gegenwart oder in der Absicht, dass er es erfahre, ein besseres Urteil abgeben, als wir es uns in Wirklichkeit \u00fcber ihn gebildet haben. Da der Geschmei\u00adchelte m\u00f6glicherweise unser unwahres Urteil f\u00fcr wahr h\u00e4lt und sein Tun danach einrichtet, im B\u00f6sen beharrt oder Gutes unter\u00adl\u00e4\u00dft, so \u00fcbertritt der Schmeichler zugleich das Verbot der falschen Beratung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">9. Es ist zwar&nbsp; gestattet, Worte und Handlungen der H\u00f6flichkeit, welche allgemein gebr\u00e4uchlich sind und von jedem als<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">solche erkannt und gew\u00fcrdigt werden, zu sprechen und zu \u00fcben; da jedoch hier die Grenze zwischen dem Erlaubten und Verbotenen sehr schmal ist, so ist Ma\u00dfhalten sehr zu empfehlen; denn es ist verboten, mit dem Munde anders zu sprechen, als das Herz empfin\u00addet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10. Eine im h\u00f6chsten Grade verwerfliche L\u00fcge ohne Worte ist die Heuchelei der Scheinheiligkeit. Dieselbe besteht darin, dass jemand vor den Augen der Welt seine Pflicht erf\u00fcllt, fromme Werke \u00fcbt, B\u00f6ses meidet, im Verborgenen aber das Entgegengesetzte von dem allen tut. (2.4.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">11. Die Wahrhaftigkeit fordert auch, dass wir jedes unseren Neben\u00admenschen gegebene Versprechen m\u00f6glichst bald getreulich erf\u00fcllen, und derjenige vers\u00fcndigt sich schwer, der ein seinem N\u00e4chsten gegebenes Wort nicht einl\u00f6st, wenn jener ihn nicht davon entbin\u00addet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihr sollt nicht stehlen und nicht leugnen und nicht l\u00fcgen einer gegen den andern, und ihr sollt nicht schw\u00f6ren bei meinem Namen zur L\u00fcge. 3. Mos. 19, 11,12.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Lippe der Wahrheit besteht ewig, aber nur einen Augenblick die Zunge der L\u00fcge. Ein Greuel Gottes sind Lippen der L\u00fcge, aber die redlich Handelnden besitzen sein Wohlgefallen. Spr.Sal.12. 19,22.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gesch\u00e4rfter Pfeil ist ihre Zunge, L\u00fcge spricht sie; mit dem Mund spricht einer friedlich zu seinem N\u00e4chsten, in seinem Innern aber legt er ihm einen Hinterhalt. Sollte ich \u00fcber dieses sie nicht heimsuchen, spricht Gott, an einem solchen Volk nicht Vergeltung \u00fcben. Jirm. 9, 7\u20118.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer ist der Mann, der Leben begehrt, der Tag w\u00fcnscht, um Gutes zu schauen? Wahre deine Zunge vor B\u00f6sem, und deine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Ps. 34, 13,14.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott, wer darf in deinem Zelt weilen, auf deinem heiligen Berg wohnen? Wer untadelig wandelt, Recht aus\u00fcbt und Wahrheit spricht in seinem Herzen. Ps. 15, 1\u20112.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Gott ist wahrhaftig; er gebietet uns, in seinen Wegen zu wan\u00addeln; schon das verpflichtet uns zur strengsten Wahrhaftigkeit zum Verabscheuen jeder L\u00fcge. Au\u00dfrdem&nbsp; wird in den heiligen B\u00fc\u00adchern und in den Worten unserer Weisen s. A. kein Laster mehr getadelt als die L\u00fcge, keine Tugend mehr ger\u00fchmt als die Wahrhaf\u00adtigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Das, was wir durch unsere Sinne wahrgenommen, durch unsere Geistesgaben erkannt oder von uns glaubw\u00fcrdigen Personen mitge\u00adteilt erhielten, so dass wir von dessen Wirklichkeit \u00fcberzeugt sind, also alles, was wir als wirklich wissen oder denken, das ist f\u00fcr uns Wahrheit. Wer nie anderes spricht, als was er als wirklich wei\u00df oder denkt, der ist wahrhaftig, spricht Wahrheit; wer anderes spricht, als er wei\u00df oder denkt, l\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach ihrer Veranlassung und ihrem Zweck gibt es verschiedene Arten von L\u00fcgen, die aber das miteinander gemein haben, dass sie allesamt s\u00fcndhaft und verboten sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3. Die verwerflichste Art der L\u00fcge ist die, bei welcher der L\u00fcgner die Absicht hat, sich einen unrechtm\u00e4\u00dfigen Nutzen zu verschaffen: anvertrautes Gut abzuleugnen, im Gesch\u00e4ftverkehr jemandem falsche Vorstellungen von einer Ware beizubringen u. dgl. Diese Art von L\u00fcge unters\u00fctzt nicht nur andere S\u00fcnden: den Betrug, die unrechtm\u00e4\u00dfige Aneignung fremden Gutes, sondern sie f\u00fchrt auch leicht zum Meineid; darum hat sie die Tora (3. Mos. 19, 11\u201112) gleichzeitig mit diesen S\u00fcnden verboten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">4. Kein Mensch kann alles selbst wissen und beurteilen, er mu\u00df sich in seinem Tun und Lassen nach dem richten, was ihm andere sagen. Sagen wir nun jemanden eine Unwahrheit, er glaubt sie und richtet seine Handlungen danach ein, so kann ihm daraus gro\u00dfer Schaden entstehen. Es ist aber f\u00fcr ihn schon Schaden genug, wenn er die von uns geh\u00f6rte und als wahr geglaubte L\u00fcge weiter spricht und entweder als Tor verlacht oder als L\u00fcgner verabscheut wird. Darum ist auch die Art von L\u00fcge bei welcher wir weder unseren Nutzen noch eines anderen Schaden beabsichtigen, verwerflich und s\u00fcndhaft, denn die Folgen eines gesprochenen Wortes sind unberechenbar und k\u00f6nnen oft sehr un\u00adheilvoll werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">5. Ausserdem ist die Wahrheit an sich heilig und die L\u00fcge vor Gott ein Greuel; darum d\u00fcrfen wir, ganz abgesehen von etwaigen Folgen, selbst in unverkennbarem Scherz nicht l\u00fcgen; \u00fcbrigens gew\u00f6hnen wir uns durch L\u00fcgen im Scherz leicht daran, auch im Ernst zu l\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">6. Auch ohne Worte kann man sich der S\u00fcnde der L\u00fcge schuldig machen; dieses gechieht, wenn wir den L\u00fcgner dadurch unterst\u00fct\u00adzen, dass wir bei seiner L\u00fcge schweigend anwesend sind, obwohl wir wissen, dass der Belogene ihm nur um unsertwillen glaubt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">7. Zur L\u00fcge z\u00e4hlen unsere Weisen s.A. unter der Benennung &#8222;Gesin\u00adnungsdiebstahl&#8220; (Genewa dea) Worte und Handlungen, welche darauf berechnet sind, unserem Nebenmenschen von unserer Gesinnung gegen ihn eine bessere Meinung beizubringen, als wir sie wirklich gegen ihn hegen; das geschieht z.B. dadurch, dass wir ihn mit Einladun\u00adgen, Anerbietungen, Aufwartungen \u00fcberh\u00e4ufen, w\u00e4hrend wir wissen, er nimmt sie nicht an, oder dass wir Veranstaltungen treffen, von denen er glauben soll, sie gesch\u00e4hen ihm zu Ehren, w\u00e4hrend wir dasselbe auch ohne R\u00fccksicht auf ihn getan haben w\u00fcrden u. dgl.m.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">8. Auch die Schmeichelei ist als eine Art von L\u00fcge verboten. Schmeicheln hei\u00dft, \u00fcber jemand in dessen Gegenwart oder in der Absicht, dass er es erfahre, ein besseres Urteil abgeben, als wir es uns in Wirklichkeit \u00fcber ihn gebildet haben. Da der Geschmei\u00adchelte m\u00f6glicherweise unser unwahres Urteil f\u00fcr wahr h\u00e4lt und sein Tun danach einrichtet, im B\u00f6sen beharrt oder Gutes unter\u00adl\u00e4\u00dft, so \u00fcbertritt der Schmeichler zugleich das Verbot der falschen Beratung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">9. Es ist zwar&nbsp; gestattet, Worte und Handlungen der H\u00f6flichkeit, welche allgemein gebr\u00e4uchlich sind und von jedem als solche erkannt und gew\u00fcrdigt werden, zu sprechen und zu \u00fcben; da jedoch hier die Grenze zwischen dem Erlaubten und Verbotenen sehr schmal ist, so ist Ma\u00dfhalten sehr zu empfehlen; denn es ist verboten, mit dem Munde anders zu sprechen, als das Herz empfin\u00addet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10. Eine im h\u00f6chsten Grade verwerfliche L\u00fcge ohne Worte ist die Heuchelei der Scheinheiligkeit. Dieselbe besteht darin, dass jemand vor den Augen der Welt seine Pflicht erf\u00fcllt, fromme Werke \u00fcbt, B\u00f6ses meidet, im Verborgenen aber das Entgegengesetzte von dem allen tut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">11. Die Wahrhaftigkeit fordert auch, dass wir jedes unseren Neben\u00admenschen gegebene Versprechen m\u00f6glichst bald getreulich erf\u00fcllen, und derjenige vers\u00fcndigt sich schwer, der ein seinem N\u00e4chsten gegebenes Wort nicht einl\u00f6st, wenn jener ihn nicht davon entbin\u00addet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihr sollt nicht stehlen und nicht leugnen und nicht l\u00fcgen einer gegen den andern, und ihr sollt nicht schw\u00f6ren bei meinem Namen zur L\u00fcge. 3. Mos. 19, 11,12.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Lippe der Wahrheit besteht ewig, aber nur einen Augenblick die Zunge der L\u00fcge. Ein Greuel Gottes sind Lippen der L\u00fcge, aber die redlich Handelnden besitzen sein Wohlgefallen. Spr.Sal.12. 19,22.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gesch\u00e4rfter Pfeil ist ihre Zunge, L\u00fcge spricht sie; mit dem Mund spricht einer friedlich zu seinem N\u00e4chsten, in seinem Innern aber legt er ihm einen Hinterhalt. Sollte ich \u00fcber dieses sie nicht heimsuchen, spricht Gott, an einem solchen Volk nicht Vergeltung \u00fcben. Jirm. 9, 7\u20118.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer ist der Mann, der Leben begehrt, der Tag w\u00fcnscht, um Gutes zu schauen? Wahre deine Zunge vor B\u00f6sem, und deine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Ps. 34, 13,14.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott, wer darf in deinem Zelt weilen, auf deinem heiligen Berg wohnen? Wer untadelig wandelt, Recht aus\u00fcbt und Wahrheit spricht in seinem Herzen. Ps. 15, 1\u20112.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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